Mittwochs Kino hinter’m Scheunentor

In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino Weinstadt, möchten wir euch ab sofort immer Mittwochs zu unserem „Kino hinter’m Scheunentor“ einladen.

Da keiner gerne hungrig und durstig ins Kino geht, gibt’s natürlich Popcorn, andere Snacks und Getränke. Der Eintritt kostet 5€ und die Filme beginnen um 20 Uhr. Eine Stunde vor Beginn ist Einlass.

Wir freuen uns sehr, euch diese besonderen Filme zeigen zu dürfen!

Die bisher festgelegten Termine sind:

Mi. 18.09.

"Der Junge muss an die frische Luft"

ab 19:00 Uhr 

Ruhrpott 1972. Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling.

Mi. 02.10

"Astrid"

ab 19:00 Uhr  

Wenn der Name Astrid fällt, weiß nicht nur in Schweden jedes Kind, wer gemeint ist: die größte Tochter des Landes, die berühmteste Kinder- und Jugendschriftstellerin der Welt, Astrid Lindgren. Das Biopic über ihre Jugend und ihren holperigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Nur ganz nebenbei geht es ums Schreiben, vor allem aber um Astrid Lindgren als Persönlichkeit, die sich lebenslang für Menschenrechte einsetzte und sich – nicht nur in ihren Büchern – kreativ über Regeln und Normen hinwegsetzte. Von ihrem Weg dorthin erzählt Pernille Fischer Christensen sehr sensibel, fesselnd und mit feinem, unterkühltem Humor.

Mi. 06.11.

"Yve's Versprechen"

ab 19:00 Uhr + Filmgespräch mit jungem Mann aus Kamerun

Yves sitzt in Spanien fest. Es geht weder vorwärts noch rückwärts. Vor acht Jahren ist er in Kamerun aufgebrochen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen. Seitdem hat die Familie nichts von ihm gehört. Die Filmemacherin Melanie Gärtner zeichnet Videobotschaften von Yves auf, reist damit nach Kamerun und trifft dort seine Familie. Bei all der Erleichterung über das Lebenszeichen von Yves werden Erwartungen laut, schließlich hat Yves es ins gelobte Europa geschafft. In den Augen seiner Familie kann nur er ihr Leben zum Besseren wenden. Er darf nicht scheitern, denn eine Rückkehr ist ausgeschlossen.

Ein Dokumentarfilm von Melanie Gärtner.

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